Das Unternehmen „Metallbohrtechnik“ wurde 1972 als universeller Reparaturbetrieb für Baumaschinen von Lothar Fritzsche in Neuenkirchen im „Alten Land“ gegründet.
Schon bald danach konzentrierte sich der Betrieb auf die Sanierung von Gelenklagern, Lagerbolzenbohrungen und Lagerzapfen. Dazu wurde eine spezielle Metallbohrtechnik entwickelt, die es ermöglichte, die anfallenden Sanierungsarbeiten direkt beim Kunden „vor Ort“ auszuführen.
Die Sanierung der Bohrungen erfolgt im ersten Schritt durch das Auftragen von Lagermaterial in der verschlissenen Bohrung (Auftragsschweißen). Im zweiten Schritt wird das überschüssige Material mit Hilfe der Spanabhebenden Formgebung wieder abgetragen (Ausspindeln). So wird mit den angepassten Bohrspindelwellen das ursprüngliche Originalmaß wieder hergestellt.
Für unsere Kunden bedeutet das eine Einsparung von aufwändigen und meistens genehmigungspflichtigen Transporten, deren Kosten und Zeit. Die Geräte stehen wesentlich früher wieder zur Verfügung.
Einsatzgebiete sind alle möglichen Baumaschinen, Industrieanlagen, Baukräne, Containerbrücken, Großstapler, Bagger, Radlader, Schiffseinrichtungen und ähnliche Geräte.